Ein stabiler Körper bildet das Fundament für ein tiefes, lebendiges Körpergefühl, das uns in Kontakt mit uns selbst bringt und Wohlbefinden fördert [1]. Wenn wir bewusst auf unseren Ruhepuls achten, spüren wir, wie Ruhe und Gelassenheit im Körper einkehren – ein Moment, der uns mit innerer Stabilität und Zufriedenheit verbindet [4].
Dieses Zusammenspiel von Stabilität, Körperbewusstsein und einem ruhigen Puls schafft Raum für Glück, indem es Stress reduziert und das Nervensystem in einen entspannten Zustand versetzt. Dies steigert unsere Lebensfreude und Lebendigkeit auf eine ganz natürliche Weise [4].
Ein wunderbares Beispiel dafür ist eine achtsame Bewegung wie Yoga: Die sanfte Aktivierung unserer Muskulatur bei gleichzeitiger Beruhigung des Pulses fördert die Ausschüttung von Glückshormonen wie Serotonin und Endorphinen [1]. So entsteht ein Körpererlebnis, das nicht nur den Geist beruhigt, sondern uns auch auf tiefster Ebene mit unserem Selbst verbindet und pure Zufriedenheit schenkt [4].
Die Verbindung von Körper und Glück ist kein abstraktes Konzept, sondern ein unmittelbar erfahrbarer Prozess: Stabilität ermöglicht ein klares Körpergefühl, und ein ruhiger Puls signalisiert dem Gehirn, dass alles im Gleichgewicht ist – ein Moment, der uns Kraft und Freude schenkt.
📚 Quellen:
[1] Sport und Glück
[4] Glückshormone und Wohlbefinden
